Sonntag, 27. Januar 2013

Hingesehen

Auf Schneckenperlen komme ich immer wieder zurück, ich finde sie einfach faszinierend. Die Perlen bestehen zum grössten Teil aus Klarglas, und durch die Linsenform eröffnen sich immer wieder neue Einblicke. Für diese Perlen verwende ich immer Silbergläser, durch die unterschiedliche Temperatur und Zeit in der Flamme entwickeln sie in derselben Perle ganz unterschiedliche Farben und Strukturen.

Einsichten

Diesmal habe ich eine Linsenpresse verwendet, bei der die Seiter der Linse nicht schmal ausläuft, sondern relativ breit ist. Das Klarglas wirkt dadurch wie eine Linse, durch die man in das Innere das Schnecke sehen kann. Eine Linse ohne Rand ist von der Seite gesehen übrigens auch sehr interessant, wie man hier sieht.

Einsichten - Ein Blick von der Seite

Die Perle besteht aus Rocio Silver Mist und Northstar Diamond Clear, dieselbe Kombination habe ich bereits mehrfach verwendet, zum Beispiel hier.

2 Kommentare:

  1. Liebe Silke,
    ja, das Hinsehen lohnt sich! Das sind tolle Fotos von einer tollen Linse :-)
    Übrigens, verzeih, ich hatte vergessen Dir auf die Scheibenwelt-PN zu antworten: Der sprechende Zauberhut und die Erwähnung des Basilisken und, und, und (kanns im Moment nicht alles genau benennen, da Siebschädel).
    LG,
    Silke

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    1. Danke, Silke,

      jetzt, wo Du es erwähnst: ja, da gibt es wohl enige Gemeinsamkeiten. :-)

      Den "Siebschädel" werde ich mir merken, aber das war Dir sicher eh klar, oder?!

      Liebe Grüsse,
      Silke

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